Hundeerziehung für Problemhunde
03/15/2010 (Erziehungstipps)
Clicker-Hundetraining
Unter Clicker-Hundetraining versteht man Hundeerziehung mit einer technischen Hilfe, einem Clicker. Ein Clicker ist ein Metallplättchen in einem kleinen Plastikkästchen (Knackfrosch). Drückt man mit einem Finger auf das Metallplättchen entsteht ein lautes, kurzes und klares „Click-Geräusch“. Mit Unterstützung von diesem Geräusch kann der Hund besser erzogen werden, weil er dieses Clicken besonders deutlich wahrnehmen kann und er besser lernt zu reagieren. Bei der Hundeausbildung mit einem Clicker kommt es darauf an, dass das Clickgeräusch grundsätzlich als positive Bestärkung eingesetzt wird, so dass der Hund lernt, etwas Positives mit dem Clicker zu assoziieren.

Erst dann kann es als wirksame Erziehungshilfe fungieren. Ein Clicker ist eine optimale Kommunikationshilfe zwischen Hund und Halter. Ein spezielles Clicker-Hundetraining wird in fast jeder Hundeschule angeboten. Ob in Berlin, Köln, München, NRW oder Bremen - fragen Sie den Hundetrainer einer Hundeschule in Ihrer Nähe.
Hundeerziehung für Problemhunde gibt es in jeder Hundeschule
Dieses spezielle Hundetraining umfasst ein sehr intensives Einzel-Hundetraining mit einem sehr erfahrenen Hundetrainer. Problemhunde sind beispielsweise Hunde die,
- ständig an der Leine zerren
- nicht Fuß gehen wollen
- ständig andere Menschen und Hunde anbellen
- springen, bellen und toben, wenn sie vor dem Einkaufsladen warten sollen
- andere Menschen anspringen
- immer während der Autofahrt bellen
- alles vom Boden aufnehmen und fressen
- aggressiv sind
- ängstlich sind
- nicht gehorchen
- u.v.m.
Sonder-Hundeausbildung
Professionelle Hundetrainer bieten meist mehr als die klassische Hundeerziehung an. Erhalten Sie einen Überblick auf weitere Angebote im Bereich Hundeschule, Hundetraining und Hundeausbildung:
- Begleithundprüfung
- Wach- und Schutz-Hundeausbildung
- Hundeschule für Film-Hundeausbildung
- Hundeschule und Hundetraining für Fährtenhundausbildung
- Hundeschule mit Kind und Hund-Kurse
Hundetraining bei übergewichtigen Hunden
Bei übergewichtigen Hunden sollte Ihnen sehr wohl bewusst sein, vor allem ab einem Alter von etwa 7 Jahren (je nach Größe der Hunde), dass das Gewicht ihren Hund gesundheitlich ernsthaft gefährden kann und sogar ein unnötiges schmerzhaftes Ende bereiten kann.
Hunde sind in der Regel in der Lage, so viel zu essen, wie sie bekommen. Es ist daher wichtig, darauf zu achten, wann und wie viel Sie ihrem Hund geben. Besonders wenn Hunde älter werden, müssen Sie das Gewicht häufiger überprüfen, da ihr Stoffwechsel verlangsamt und übermäßiges Essen würde diesen außer Kontrolle bringen. Und das wäre ein großes Problem für ihren Hund.
Es gibt keine feste Menge an Futter, da dies von der Größe und Rasse des Hundes abhängt. Aber durch das Abtasten der Rippen lässt sich schnell überprüfen, ob der Hund Übergewicht hat. Die Rippen sollten mit einem leichten Druck noch spürbar und nicht mit zu viel Fett umgeben sein.
Sollte das Gewicht zu groß sein, machen Sie viel Sport mit ihrem Hund, spielen Sie mit ihm und reduzieren Sie das Futter. Das hilft in der Regel bei übergewichtigen Hunden.


05/25/2010 at 16:30
Ähm, ich will ja nichts sagen, aber schreibt man “Kackfrosch”(-: nicht “Knackfrosch”????
Sonst guter Beitrag!
06/20/2010 at 21:53
mein jack russel bellt alles und jeden an ist aber nicht böse. ich würde es ihm mit dem click gerne abgewöhnen oder vermindern können sie mir einen rat geben wie das mit dem clicker funktioniert ich währe ihnen sehr dankbar
11/20/2011 at 05:47
Danke. Habe es korrigiert,