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	<title>Hundeerziehung Tipps</title>
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	<description>Hilfe bei Problemhunden</description>
	<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:46:59 +0000</pubDate>
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		<title>Spielen mit dem Hund</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bully</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erziehungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein glücklicher und gesunder Hund muss Spaß und Freude haben - auch wenn es der alte Schuh ist. Noch besser ist es, wenn er mit anderen Hunden gemeinsam spielt. Das Video ist schon etwas älter, aber es zeigt unseren Hund beim Spielen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein glücklicher und gesunder Hund muss Spaß und Freude haben - auch wenn es der alte Schuh ist. Noch besser ist es, wenn er mit anderen Hunden gemeinsam spielt. Das Video ist schon etwas älter, aber es zeigt unseren Hund beim Spielen.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ITBK06FoOZY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ITBK06FoOZY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Hundeerziehung für Problemhunde</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bully</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erziehungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Clicker-Hundetraining
Unter Clicker-Hundetraining versteht man Hundeerziehung mit einer technischen Hilfe, einem Clicker. Ein Clicker ist ein Metallplättchen in einem kleinen Plastikkästchen (Knackfrosch). Drückt man mit einem Finger auf das Metallplättchen entsteht ein lautes, kurzes und klares „Click-Geräusch“. Mit Unterstützung von diesem Geräusch kann der Hund besser erzogen werden, weil er dieses Clicken besonders deutlich wahrnehmen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Clicker-Hundetraining</h3>
<p>Unter Clicker-Hundetraining versteht man Hundeerziehung mit einer technischen Hilfe, einem Clicker. Ein Clicker ist ein Metallplättchen in einem kleinen Plastikkästchen (Knackfrosch). Drückt man mit einem Finger auf das Metallplättchen entsteht ein lautes, kurzes und klares „Click-Geräusch“. <span id="more-119"></span>Mit Unterstützung von diesem Geräusch kann der Hund besser erzogen werden, weil er dieses Clicken besonders deutlich wahrnehmen kann und er besser lernt zu reagieren. Bei der Hundeausbildung mit einem Clicker kommt es darauf an, dass das Clickgeräusch grundsätzlich als positive Bestärkung eingesetzt wird, so dass der Hund lernt, etwas Positives mit dem Clicker zu assoziieren.</p>
<p><img class="size-full wp-image-120 alignleft" title="hund-liegt" src="http://hundeerziehung-tipps.net/wp-content/uploads/2010/03/hund-liegt.jpg" alt="hund-liegt" width="400" height="304" /></p>
<p>Erst dann kann es als wirksame Erziehungshilfe fungieren. Ein Clicker ist eine optimale Kommunikationshilfe zwischen Hund und Halter. Ein spezielles Clicker-Hundetraining wird in fast jeder Hundeschule angeboten. Ob in Berlin, Köln, München, NRW oder Bremen - fragen Sie den Hundetrainer einer Hundeschule in Ihrer Nähe.</p>
<h3>Hundeerziehung für Problemhunde gibt es in jeder Hundeschule</h3>
<p>Dieses spezielle Hundetraining umfasst ein sehr intensives Einzel-Hundetraining mit einem sehr erfahrenen Hundetrainer. Problemhunde sind beispielsweise Hunde die,</p>
<ul>
<li>ständig an der Leine zerren</li>
<li>nicht Fuß gehen wollen</li>
<li>ständig andere Menschen und Hunde anbellen</li>
<li>springen, bellen und toben, wenn sie vor dem Einkaufsladen warten sollen</li>
<li>andere Menschen anspringen</li>
<li>immer während der Autofahrt bellen</li>
<li>alles vom Boden aufnehmen und fressen</li>
<li>aggressiv sind</li>
<li>ängstlich sind</li>
<li>nicht gehorchen</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<h3>Sonder-Hundeausbildung</h3>
<p>Professionelle Hundetrainer bieten meist mehr als die klassische Hundeerziehung an. Erhalten Sie einen Überblick auf weitere Angebote im Bereich Hundeschule, Hundetraining und Hundeausbildung:</p>
<ul>
<li>Begleithundprüfung</li>
<li>Wach- und Schutz-Hundeausbildung</li>
<li>Hundeschule für Film-Hundeausbildung</li>
<li>Hundeschule und Hundetraining für Fährtenhundausbildung</li>
<li>Hundeschule mit Kind und Hund-Kurse</li>
</ul>
<h3>Hundetraining bei übergewichtigen Hunden</h3>
<p>Bei übergewichtigen Hunden sollte Ihnen sehr wohl bewusst sein, vor allem ab einem Alter von etwa 7 Jahren (je nach Größe der Hunde), dass das Gewicht ihren Hund gesundheitlich ernsthaft gefährden kann und sogar ein unnötiges schmerzhaftes Ende bereiten kann.</p>
<p>Hunde sind in der Regel in der Lage, so viel zu essen, wie sie bekommen. Es ist daher wichtig, darauf zu achten, wann und wie viel Sie ihrem Hund geben. Besonders wenn Hunde älter werden, müssen Sie das Gewicht häufiger überprüfen, da ihr Stoffwechsel verlangsamt und übermäßiges Essen würde diesen außer Kontrolle bringen. Und das wäre ein großes Problem für ihren Hund.</p>
<p>Es gibt keine feste Menge an Futter, da dies von der Größe und Rasse des Hundes abhängt. Aber durch das Abtasten der Rippen lässt sich schnell überprüfen, ob der Hund Übergewicht hat. Die Rippen sollten mit einem leichten Druck noch spürbar und nicht mit zu viel Fett umgeben sein.</p>
<p>Sollte das Gewicht zu groß sein, machen Sie viel Sport mit ihrem Hund, spielen Sie mit ihm und reduzieren Sie das Futter. Das hilft in der Regel bei übergewichtigen Hunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pflege-, Erziehungshalsbänder und Hundeleinen – Teil 2</title>
		<link>http://hundeerziehung-tipps.net/erziehungshalsband/</link>
		<comments>http://hundeerziehung-tipps.net/erziehungshalsband/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bully</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erziehungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Floh-Hundehalsband
Um die Flohplage in den Griff zu bekommen, wählen sehr viele Hundehalter Flohhalsbänder. Diese aus Kunststoff bestehenden Halsbänder geben über einen längeren Zeitraum kontinuierlich  Insektizide oder Duftstoffe ab, die Ungeziefer und Flöhe fernhalten. Einige Hunde zeigen hierauf allergische Reaktionen. Bei der Verwendung dieser Hundehalsbänder sollte man sich deshalb der Giftstoffe bewusst sein. Diese können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Floh-Hundehalsband</h3>
<p>Um die Flohplage in den Griff zu bekommen, wählen sehr viele Hundehalter Flohhalsbänder. Diese aus Kunststoff bestehenden Halsbänder geben über einen längeren Zeitraum kontinuierlich  Insektizide oder Duftstoffe ab, die Ungeziefer und Flöhe fernhalten. Einige Hunde zeigen hierauf allergische Reaktionen. Bei der Verwendung dieser Hundehalsbänder sollte man sich deshalb der Giftstoffe bewusst sein. <span id="more-117"></span>Diese können auch auf den Hund wirken. Ein Flohhalsband dient  ausschließlich der Floh- und Ungezieferprophylaxe. Die Befestigung einer Hundeleine ist nicht vorgesehen.</p>
<h3>Leuchthalsband</h3>
<p>Hierbei handelt es sich um ein batteriebetriebenes Hundehalsband, das bei Dunkelheit leuchtet bzw. blinkt und den Standort des Hundes markiert. So kann der Halter seinen Hund auch nachts nicht aus den Augen verlieren. Leuchthalsbänder gibt es in zahlreichen Farben. Leuchthalsbänder sind gerade zur dunklen Winterzeit eine praktische Sache. Außerdem dienen sie der Sicherheit im Straßenverkehr. Für die Sicherheit im Straßenverkehr können alternativ auch Hundehalsbänder mit Reflektoren verwendet werden. Sobald ein Scheinwerferlicht das Halsband erfasst, reflektiert es.</p>
<h3>Spray-Hundehalsband</h3>
<p>Durch Auslösen eines Senders in der Hand des Hundehalters, wird am Hundehalsband (Empfänger) ein geruchloses und unschädliches Spray freigesetzt. Der Hund wird durch die sichtbare Duftwolke von seiner augenblicklichen Tätigkeit abgelenkt und kann seine Aufmerksamkeit wieder dem Halter und seinen Wünschen widmen. Das Halsband bietet die Möglichkeit, den Hund völlig gewaltfrei zu erziehen.</p>
<h3>Hundeleinen</h3>
<p>Wie bei den Hundehalsbändern gibt es auch bei den Hundeleinen unterschiedliche Varianten, Materialien, Längen und Einsatzmöglichkeiten. Bei einer normalen Hundeleine sollte man auf die Möglichkeit der Längenverstellbarkeit und auf die Reißfestigkeit achten. Die meisten Hundebesitzer bevorzugen Hundeleinen aus Leder oder Nylon. Hier einige andere Hundeleinen-Varianten:</p>
<h3>Flexi-Hundeleine</h3>
<p>Die Flexi-Hundeleine ist eine flexible Hundeleine aus Nylon, die sich dem Abstand zum Hund entsprechend automatisch auf- und abwickelt. Ein Federsystem hält die Hundeleine in jeder ausgefahrenen Länge stramm. Die Flexi-Hundeleine befindet sich in einem Kunststoffgehäuse, das je nach Länge der Hundeleine mal kleiner oder größer ausfällt. Flexi-Hundeleinen haben i.d.R. Längen zwischen 5-8 Meter. Tipp: Wählen Sie eine Flexi-Hundeleine mit einem breiten Gurt, statt eine Hundeleine mit einer Schnur. Bei der Schnur-Variante können beim Toben oder bei Kämpfen schmerzhafte Hautverletzungen entstehen, weil sich die Schnur bei raschen Bewegungen in die Haut „brennen“ kann.</p>
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		</item>
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		<title>Welche Hundehalsbändern zum Erziehen – Teil 1</title>
		<link>http://hundeerziehung-tipps.net/hundehalsband/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bully</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erziehungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ketten- und Würgehalsband
Auf Ketten- und Würgehalsbänder greifen i.d.R. Hundehalter zurück, die ihren Hund mit leichter Gewalteinwirkung gefügig machen bzw. korrigieren wollen. Diese Methode ist sehr umstritten und wird von den meisten Hundeschulen abgelehnt. Dennoch funktioniert sie. Ein Würgehalsband besteht aus einer Stahlkette, die sich zusammenzieht, sobald sich der Hund in eine ungewünschte Richtung oder Position [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ketten- und Würgehalsband</h3>
<p>Auf Ketten- und Würgehalsbänder greifen i.d.R. Hundehalter zurück, die ihren Hund mit leichter Gewalteinwirkung gefügig machen bzw. korrigieren wollen. Diese Methode ist sehr umstritten und wird von den meisten Hundeschulen abgelehnt. Dennoch funktioniert sie. Ein Würgehalsband besteht aus einer Stahlkette, die sich zusammenzieht, sobald sich der Hund in eine ungewünschte Richtung oder Position bewegt. Je weiter sich der Hund entfernt, desto enger zieht sich die Kette zusammen. <span id="more-104"></span>Der Hund empfindet das Zusammenziehen des Halsbandes als unangenehm und korrigiert i.d.R. seine Haltung bzw. schenkt seinem Halter mehr Aufmerksamkeit. Schmerzen werden dem Hund hierdurch nicht zugefügt, da Hunde eine sehr ausgeprägte Halsmuskulatur besitzen. Durch das ständige Ziehen am Hundehalsband wird diese Muskulatur jedoch oft noch weiter ausgeprägt. Also: Nicht ziehen, sondern erziehen!</p>
<h3>Stachelhalsbänder</h3>
<p>Stachelhalsbänder sind sehr umstrittene Hundehalsbänder, da Sie dem Hund beim Korrigieren Schmerzen zufügen. Das Hundehalsband besteht aus Haken, die nach innen in das Fell bzw. in den Hals drücken. Es gibt auch Haken, die man einzeln erwerben kann, um sie beispielsweise an einen Kettenwürger zu befestigen. Verkauft werden dürfen nur Haken, die abgerundete Enden haben. Der Hund darf durch die „Stachel“ (Haken) nicht verletzt werden. Tierschutzverbände lehnen Stachelhalsbänder mittlerweile ab.</p>
<h3>Hundehalsband zum Erziehen (Funkhalsband/Antibellhalsband)</h3>
<p>Seit einigen Jahren gibt es so genannte Erziehungshalsbänder oder Funkhalsbänder. Der Halter löst per Knopfdruck auf einer Fernbedienung ein Signal ab, dass der Hund an einem kleinen Kästchen am Halsband empfängt. Sofort hört der Hund einen Signalton (für Menschen nicht hörbar). Anschließend erhält er einen leichten, elektrischen Impuls, vergleichbar mit einer statischen Entladung an einer Autotür (< 0,5mA.) Hierdurch wird der Hund von seiner aktuellen Tätigkeit abgelenkt, so dass er seine Aufmerksamkeit wieder seinem Halter widmen kann.</p>
<h3>GPS Hundehalsband</h3>
<p>Das GPS Hundehalsband (GPS = Global Positioning System) wurde entwickelt, um fortgelaufene Hunde zu orten und zu finden. In das Halsband sind ein GPS-Empfänger und ein Modem installiert. Um herauszufinden, wo sich der Hund genau aufhält, wählt man einfach mit dem Handy das GPS-Gerät am Halsband an. Dieses wird daraufhin aktiviert und sendet die Standort-Koordinaten per SMS (Short Message Service) über ein Funkmodul direkt in das Handy. Die Positionierung des Hundes kann damit bis auf 20m bestimmt werden. Moderne Handys zeigen sogar Landkarten an, auf denen der Aufenthaltsort des Hundes markiert ist.</p>
<p>Im nächsten Teil erfahren Sie mehr über Pflegehalsbänder und Hundeleinen.</p>
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		<title>Wahl der richtigen Hundeschule</title>
		<link>http://hundeerziehung-tipps.net/hundeschule/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 00:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bully</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erziehungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Finden der richtigen Hundeschule ist oft ein großes Problem für frische Hundehalter. Nach welchen Kriterien soll die Hundeschule ausgewählt werden? Folgende Punkte sollten bei der Wahl der richtigen Hundeschule berücksichtigt werden:
 1. Welcher Erziehungsstil wird angewandt? Gewaltfrei oder autoritär? (alte Hundeschule, z.B. Arbeit mit dem Halsband/Hundeleine oder ohne gewaltsame Einwirkung)
Hier gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE">Das Finden der richtigen Hundeschule ist oft ein großes Problem für frische Hundehalter. Nach welchen Kriterien soll die Hundeschule ausgewählt werden? Folgende Punkte sollten bei der Wahl der richtigen Hundeschule berücksichtigt werden:</span></p>
<p> <strong>1. Welcher Erziehungsstil wird angewandt? Gewaltfrei oder autoritär? (alte Hundeschule, z.B. Arbeit mit dem Halsband/Hundeleine oder ohne gewaltsame Einwirkung)</strong></p>
<p>Hier gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen und Ansatzpunkte. Nehmen Sie sich die Zeit und prüfen Sie die Hundeschule. Lassen Sie sich die Methoden der Hundeerziehung von einem Hundetrainer erklären, bevor Sie sich für die Hundeausbildung in einer Hundeschule entscheiden. <span id="more-20"></span>Moderne Hundeschulen arbeiten fast ausschließlich nach dem Belohnungsprinzip der positiven Verstärkung. Das bedeutet: Wenn der Hund etwas richtig gemacht, bekommt er eine Belohung.</p>
<p>Hierdurch soll korrektes Verhalten bestärkt werden. Gewaltsame Sanktionen lehnen die meisten Hundeschulen ab, weil hierdurch das Vertrauen des Hundes zum Halter beeinträchtigt wird. Denn schließlich sollte das die Grundvoraussetzung zum gemeinsamen und erfolgreichen Lernen sein.</p>
<p><strong>2. Wie viele Teilnehmer haben die Gruppenstunden?</strong></p>
<p>Gerade zu Beginn ist die Gruppenausbildung sehr wichtig, weil die Hunde wichtige Sozialkontakte zu anderen Hunden sammeln sollten. Aus diesem Grund kommt zu Beginn der Hundeausbildung nur ein Gruppenkurs in Frage. Achten Sie darauf, dass nicht zu viele Gruppenteilnehmer in einer Gruppe sind. Hierdurch verschlechtert sich der Lerneffekt für Hund und Halter.</p>
<p><strong>3. Finden Sie heraus, ob das Hundetraining nur auf einem Hundeplatz stattfindet oder auch außerhalb</strong></p>
<p>Gute Hundeschulen gehen mit Ihren Schülern auch in den Wald, in die Stadt, fahren Bus und gehen ins Restaurant. Sie lehren alltagsnah und praxisnah. Schließlich soll der Hund die Regeln ja nicht nur auf dem künstlichen Übungsplatz beherrschen, sondern vor allem im realen Leben auf der Straße. Fragen Sie den Hundetrainer/Hundelehrer der Hundeschule, ob auch diese Trainingsmethoden angewandt werden.</p>
<p><strong>4. Hundetrainer oder Hundelehrer kann jeder werden</strong></p>
<p>Hierzu muss man keine anerkannte Ausbildung absolviert haben. Im Grunde reicht ein Gewerbeschein aus, um eine Hundeausbildung anbieten zu können. Diese Tatsache erfordert es, mehr über die Qualifikationen der Hundetrainer zu erfahren. Eine gute Hundeschule sollte natürlich über einen großen Erfahrungsschatz verfügen. Erkundigen Sie sich nach dem Werdegang der Hundetrainer und Hundelehrer. Fragen Sie, wie lange die Mitarbeiter der Hundeschule bereits aktiv sind und bitten Sie um Referenzen (z.B. Zeitungsartikel, Mitgliedschaften, besondere Leistungen/Auszeichnungen, etc.). Fragen Sie andere Teilnehmer der Hundeschule.</p>
<p><strong>5. Vergleichen Sie die Preise</strong></p>
<p>Auch unter Hundeschulen gibt es überteuerte Angebote.</p>
<p><strong>6. Sonstige Kriterien sind: Sauberkeit der Übungsplätze, Erreichbarkeit, Unterrichtszeiten, Sympathie</strong></p>
<p>Wichtig für Welpenbesitzer: Begeben Sie sich rechtzeitig auf die Suche nach einer passenden Hundeschule, noch bevor der Welpe bei Ihnen einzieht.</p>
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		</item>
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		<title>Hundetraining und Ausbildung</title>
		<link>http://hundeerziehung-tipps.net/hundetraining-und-ausbildung/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 14:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bully</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erziehungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besuch einer guten Hundeschule sollte für jeden Hund und Halter Pflicht sein. Eine solide Hundeausbildung bzw. Hundeerziehung gemeinsam mit einem kompetenten Hundetrainer bildet die Basis für ein unkompliziertes und glückliches Hundeleben. Das Hundetraining einer guten Hundeschule sollte Hund und Halter die wichtigsten Methoden der Hundeerziehung lehren und vor allem Spaß machen. Die Hundeerziehung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Besuch einer guten Hundeschule sollte für jeden Hund und Halter Pflicht sein. Eine solide Hundeausbildung bzw. Hundeerziehung gemeinsam mit einem kompetenten Hundetrainer bildet die Basis für ein unkompliziertes und glückliches Hundeleben. Das Hundetraining einer guten Hundeschule sollte Hund und Halter die wichtigsten Methoden der Hundeerziehung lehren und vor allem Spaß machen. Die Hundeerziehung in der Hundeschule sorgt dafür, dass sich der Hundehalter später überall in der Öffentlichkeit ohne Probleme mit seinem Hund bewegen kann.</p>
<p><span id="more-3"></span></p>
<p>Gleichzeitig sorgt ein kontinuierliches Hundetraining für die Auslastung des lernwilligen Hundes. Denn Hunde möchten Aufgaben lösen, benötigen Lernerfolge und Lob. Ein kompetenter Hundetrainer einer erfahrenen Hundeschule gibt dem Hundehalter wichtige Tipps und Hausaufgaben mit nach Hause, so dass Hund und Halter gemeinsam bis zur nächsten Schulstunde üben können.</p>
<p>Die Hundeausbildung besteht sowohl aus theoretischer Wissensvermittlung als auch (überwiegend) aus praktischen Übungen. Hundeschulen bieten Hundetraining und Hundeerziehung als Einzel- oder Gruppenkurse an. Ein wichtiger Bestandteil der Hundeerziehung im Frühstadium ist die Sozialisation von Hundewelpen. Wer mit seinem Hund oder Welpen eine Hundeschule aufsuchen möchte, sollte beim ersten Schultag einen Impfpass und den Nachweis einer abgeschlossenen Haftpflichtversicherung mitbringen. Die meisten Hundeschulen bieten einen ersten Schnuppertag kostenlos an.</p>
<p><strong>Hundeerziehung in der Welpenspielstunde</strong></p>
<p>Für junge Welpen bieten alle Hundeschulen spezielle Welpenkurse an. Hier können Hunde i.d.R. im Alter ab 8 Wochen teilnehmen. Je jünger die Welpen sind, desto intensiver wird die Prägung sein.</p>
<p>Die Hunderziehung in der Welpenspielstunde ist in erster Linie von Spiel und Spaß geprägt. Die Welpen toben und tollen auf unterschiedlichen Böden (z.B. Steine, Sand, Gras) und mit diversen Gegenständen (Spielzeugen). Hierbei lernen sie andere Welpen kennen und erfahren Sozialkontakte zu anderen Hunden und Menschen, die für das weitere Leben sehr wichtig sind. Hunde ohne Sozialisation bzw. Sozialkontakte werden häufig zu Beißern und aggressiven Hunden, weil sie den Umgang in der Gesellschaft nicht gelernt haben. Die Hundeerziehung im Welpenkurs verhindert dies.</p>
<p>Weitere wichtige Inhalte sind die Grundgehorsamkeitsübungen wie „Sitz“, „Platz“, „Hier“, „Fuß“ und „Aus“. Die Welpenspielstunde findet an 1-2 Stunden in der Woche statt. Meistens handelt es sich um offene Stunden ohne Kursverpflichtung. Die erste Schnupperstunde ist i.d.R. kostenfrei.</p>
<p><strong>Hundeausbildung in Junghundkursen </strong></p>
<p>Die Hundeausbildung im Junghundkurs baut auf die Hunderziehung des Welpenkurses auf. Das Hundetraining für Junghunde beginnt meistens ab der 16. Woche. In diesem Kurs werden die Grundkommandos „Sitz“, „Platz“, „Hier“, „Fuß“ und „Aus“ konditioniert und unter Ablenkung geübt. Zusätzlich lernen die jungen Hunde das Laufen an der Leine. Erste Übungen werden in der Stadt und im freien Gelände geübt.</p>
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